DEIN HEIL BIN ICH, Jesus der Christus

 

 


Lebensimpuls 33. Sonntag im Jahreskreis 2017

Was für ein Vermögen

(c) Anna EggerGroßzügig anvertraut
zugetraut
wird es mir
je nach meinen persönlichen Fähigkeiten
das mir Anvertraute Lebens-Gut
sinnvoll zu gestalten

ETWAS
kann jede und jeder

Was ist denn dein
BESONDERES Talent?

Wächst es
bereichert es
reichlich

dein Leben mit Sinn
und
das Leben um dich herum?

Himmel-reich
kannst du werden
Himmelreich kannst du mit bauen

Himmel!
So reich
wenn ich es nicht vergrabe
mein Talent
wenn ich es nicht verkommen lasse
mein einzigartiges Talent
aus Angst
aus Minderwertigkeitsgefühlen
aus Bequemlichkeit
aus Gleichgültigkeit

SO reich kann ich werden!
Oder „alles verlieren“…

Ist MIR das bewusst?
Es geht um’s Ganze!


© maria schlackl sds

Inspiration
aus den biblischen Texten vom 33. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Spr 31,10–31; 2. Lesung: 1 Thess 5,1–6
Evangelium: Mt 25,14–30
Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten Silbergeld
Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an.
Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort
ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu.
Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu.
Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.
Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen.
Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn!
Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn!
Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine.
Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten.
Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!
Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

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