DEIN HEIL BIN ICH, Jesus der Christus

 

 


Lebensimpuls 16. Sonntag im Jahreskreis 2017


Was hast DU gesät?

(c) Maria Schlackl sds

 

Der Same ist grund-gelegt
das Entfaltungspotential
liegt in mir

Weizen und Unkraut
bieten einander die Stirn
auch in mir

WAS wächst gerade
fröhlich vor sich hin
WAS quält sich grad hindurch …

 

Wer Ohren hat
der höre
tief in sich hinein
empfiehlt Jesus von Nazareth

Dort wächst das Gespür
für das rechte Tun
dort entwickeln und entfalten sich
Haltungen
die heute vonnöten sind
mit den Herausforderungen zu wachsen

M-ein Reifungsprozess
aufgrund jesuanischer
LEBENsPHILOSOPHIE
und Gottesbezogenheit

DIE große Chance!

© maria schlackl sds

Inspiration aufgrund der biblischen Texte vom 16. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Weish 12,13.16–19; 2. Lesung: Röm 8,26f
Evangelium: Mt 13,24–43
Und Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte.
Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg.
Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein.
Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?
Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus.
Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.
Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut
Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.
Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;
der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben,
und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

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