Unsere Sorge gilt stets dem Heil des ganzen Menschen. (LR32)

Biographisches

Sr. Heidrun Bauer SDS

geb. 1968 in Wr. Neustadt/NÖ, aufgewachsen in Bad Erlach/NÖ.

 

Matura an der Handelsakademie in Wr. Neustadt/NÖ.

 

 

Danach fünf Jahre tätig als Exportsachbearbeiterin in einer Glasfabrik.

 

1992 Eintritt in die internationale Kongregation der Salvatorianerinnen;vierjährige Ordensausbildung gemeinsam mit anderen Frauen aus Europa in Brunn/Pitten und Wien

 

15. August 1996: 1. Profess in Wien

 

1996 bis August 2006 gemeinsames Leben, Beten und Arbeiten mit Salvatorianern und Salvatorianerinnen im Stift Gurk in Kärnten.

 

September 1996 - Dezember 1997 Organisationssekretärin im Gästehaus St. Hemma in Gurk

 

ab September 1997 im Leitungsteam des Gästehauses St. Hemma in Gurk

 

Jänner 1998 - schwere Lebenskrise

 

Ab Herbst 1998 Entwicklung und Begleitung unterschiedlichster geistlicher Angebote für Einzelpersonen im Gästehaus St. Hemma, wie TAGE der STILLE, KLOSTER auf ZEIT, meinen inneren Bildern auf der Spur; Aufbau der künstlerischen Tätigkeit - malen und schreiben - in zwei räumlich aufeinander folgenden Ateliers im Propsthof in Gurk;

 

8. September 2001: Ewige Profess in Gurk

 

September 2006: Schließung der Niederlassung der Salvatorianerinnen in Gurk

 

Von September 2006 - Mai 2011 Mitglied der Ausbildungsgemeinschaft der Salvatorianerinnen in der „OASE“ in Brunn bei Pitten/NÖ

 

ab Juni 2011 Lebensmittelpunkt im Atelier in Schwarzau/Stfld./NÖ

 

Seit September 2006 tätig im eigenen Atelier in Schwarzau/Stfld. Die Geistliche Begleitung und die künstlerische Tätigkeit bilden die Schwerpunkte. Die Initiative freiRÄUME für’s Mensch sein besteht seit 2010 und hat die Aufgabengebiete von Sr. Heidrun Bauer SDS erweitert.

 

 

BegegnungImmer mehr Menschen sehnen sich nach einem Gegenüber, das sie versteht, das ihnen zuhört und das sie liebt. Dass diese Sehnsucht letztendlich nur von Gott selbst gestillt werden kann, drückt die Hl. Teresa v. Avila aus in dem Satz: "Solo dios basta." (Gott allein genügt).
Damit wir in dieses Geheimnis mehr und mehr hineinwachsen, ist Gott Mensch-Fleisch-geworden, in Jesus von Nazareth.
Dieser fleischgewordenen Botschaft zu glauben, erfordert Sehnsucht, Mut und Vertrauen.
Das unverdiente Geschenk (=Gnade), das daraus erwächst, ist Freude und Friede im Heiligen Geist, dessen Tempel wir Christen und Christinnen sind.
Vom Heilshandeln Gottes Zeugnis zu geben, so wie die Apostel, ist die Absicht meiner Texte und Bilder.

 

Download: Lebensbild (2012)  

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